dmexco

Havas auf der dmexco

In den letzten Tagen war in sämtlichen digitalen Medien ein Thema präsent: Die dmexco in Köln. Havas PR Hamburg hat es sich nicht nehmen lassen der Digital Marketing Exposition and Conference einen Besuch abzustatten. Überraschend war für uns nur, wie analog die meisten Messestände daher kommen.Continue reading

Punkte sammeln im Vorbeigehen

Wahrscheinlich stand jeder schon einmal in seinem Leben vor der großen Herausforderung, Kundenkarten aus seinem Portemonnaie aussortieren zu müssen aufgrund von Platzmangel. Gefühlt jedes Unternehmen hat sein eigenes Bonussystem, nie hat man die richtige Karte dabei. Das Hamburger Startup „Yoints“ möchte nun ein System etablieren, bei dem es reicht, mit dem Smartphone in der Tasche das Geschäft zu betreten.

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Focus Augmented Reality

Spielereien in den Printmedien mit Augmented Reality

TV Spielfilm und TV Today haben es vorgemacht, der Focus und Die Welt ziehen nach. Die Rede ist von Augmented Reality. Diese Technik schafft es, die Lücke zwischen Print und Digital zu schließen und statische Inhalte interaktiv zu gestalten. Entsprechende Apps für das Smartphone ermöglichen durch die Erkennung von Bildern den Zugang zu verlinkten Video-Clips, Audio-Dateien, Animationen oder anderen weiterführenden Informationen.

Augmented Reality ist ein attraktives Extra für Anzeigenkunden, die ihre Werbebotschaft nun multimedial mit Bewegtbild, interaktiven Zusatzelementen und Verlinkungen spicken. Crossmediales Storytelling wird möglich.Continue reading

Der iPhone Hype bricht nicht ab

In den ersten 24 Stunden nach der Präsentation des neuen iPhone 5 sind bei Apple bereits zwei Millionen Vorbestellungen eingegangen. Das sind doppelt so viele Bestellungen wie beim iPhone 4S. 2010 gingen für das iPhone 4 nur 600.000 Vorbestellungen ein. Der Analyst Piper Jaffray rechnet damit, dass dieses Wochenende bis zu 10 Millionen iPhones verkauft werden.Continue reading

Solarthermie aus rein weiblicher Perspektive

Ich übertreibe nicht, wenn ich schreibe, dass derzeit in den Tageszeitungen die Stromdebatte rund um erneuerbare Energien mindestens einen halben Quadratmeter Platz einnimmt. Aber zur Energiewende gehört natürlich auch das Thema Wärmegewinnung. Dem Gegenstand widmet sich seit dem 5.9. der Blog ecoquent-positions.com. Hinter dem Blog steht als Initiator und Herausgeber die Ritter-Gruppe. Der Name trügt hier nicht, dahinter steckt zu einem Drittel der quadratisch, praktisch gute Alfred T. Ritter, Erbe des bekannten Schokoladenunternehmens. Bereits 1988 gründete er mit zwei Mitstreitern die Ritter Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG, die den Blog ins Leben gerufen hat. Auf die Trennung zwischen Redaktion und dem Unternehmen wird großer Wert gelegt. Soweit so gut. Aber der Blog wird, sagen wir mal, auf eine ungewöhnliche Art und Weise geführt. Die Redaktion besteht ausschließlich aus Frauen. Und das ist auch so gewünscht. Ja zugegeben, Frauen sind in der Technikwelt unterrepräsentiert, aber warum braucht es einen Blog, in dem ausschließlich Autorinnen zu Wort kommen? Die Schreibe soll einen anderen Blickwinkel ermöglichen und eine andere Sicht auf technische Abläufe gewährleisten. Festgelegte technische Abläufe gehören sachlich und fundiert erläutert. Dabei benutzen doch eigentlich alle, ob Mann oder Frau, das gleiche Alphabet. Oder gibt es mittlerweile ein spezielles Alphabet für Frauen? Die Positionierung ist eindeutig – Männer sind hier anscheinend nicht erwünscht. Ecoquent-positions.com, konsequent allemal, informativ sicherlich, aber die monogeschlechtliche Redaktion eher weniger sinnvoll.

Emanzipation geht anders. Und diese Worte stammen aus der Feder einer Frau.

Smartphones, Pads & Co. – Gibt es neben dem Gaspedal auch ne Bremse?

Immer erreichbar, immer on – immer auf der Höhe? Keine Frage, Social Media-Features aller Couleur bestimmen mehr und mehr unser Leben. Die Welt strotzt nur so vor Technologien und dreht sich zunehmend schneller. Und das ist auch gut so. Zumindest in weiten Teilen. Denn auch hier – so unpopulär eine derartige Aussage scheint – sollte es Grenzen geben. Die muss sich allerdings jeder selbst setzen. Früher hieß es: „Wenn Du einen Freund brauchst, dann kauf Dir einen Hund.“ Heute loggst Du Dich kurz ein und stehst vor einer Millionenschar an „besten Bekannten“. Ist das aber in jedem Moment die richtige Idee? Kann ein „gutes Gespräch“ nicht auch ganz hilfreich sein in bestimmten Lebenslagen? Kann man Körper und Geist nicht auch mal eine Stunde oder mehr „runterfahren“? Entschleunigung ist das Zauberwort. Von der Community ungern gehört, von Ärzten und Apothekern dringend angeraten. Volkskrankheit Burnout, immer mehr Depressionen in der Gemeinschaft. Muss nichts damit zu tun haben – kann aber.
Also, teilnehmen am Leben von heute: ja. Aber dabei auch ein Talent entwickeln, im besten Sinne des Wortes abschalten zu können. Der Trend zum Zweitbuch soll sich Gerüchten zufolge immer noch halten … 😉